Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

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Kataloge, Datenbanken und weitere Findmittel eröffnen den Zugang zu unseren Sammlungen. Hier erfahren Sie, wie Sie gezielt in unseren Beständen recherchieren können.

Die Sammlungen der SUB Göttingen sind in verschiedenen Katalogen, Datenbanken und Findmitteln nachgewiesen. Wir unterstützen Sie dabei, gezielt nach in unseren Bestände zu suchen:

  • Erkunden Sie unsere Sammlungen und verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über unsere Bestände.
  • Ausführlichere Informationen zu einzelnen Sammlungen finden Sie im digitalen Sammlungskatalog.
  • Bei Fragen oder dem Wunsch nach persönlicher Beratung unterstützen wir Sie vor Ort, telefonisch oder per E-Mail.

Datenbanken und Kataloge nach Bestandsgruppen

Datenbanken

Gedruckte Kataloge

Ein Teil der Bestände ist bislang nicht in modernen Nachweisinstrumenten katalogisiert, sondern ausschließlich im dreibändigen Katalog von Wilhelm Meyer. Er umfasst Handschriften vom Mittelalter bis zur Neuzeit, abendländische ebenso wie orientalische, sowie verschiedene Nachlässe. Der Nachfolgeband von Irmgard Fischer beschreibt eine Auswahl der Erwerbungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1966.

  • Meyer, Wilhelm: Die Handschriften in Göttingen, 3 Bde. (Verzeichniss der Hss. im Preussischen Staate 1,1–3), Berlin 1893–1894. Online-Ausgabe: Band 1, Band 2, Band 3
  • Fischer, Irmgard: Die Handschriften der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Neuzugänge 1894–1966, Wiesbaden 1968. Online-Ausgabe: Handschriftenportal

Göttinger Bestände sind darüber hinaus in folgenden Spezialkatalogen erfasst:

  • Matthes, Elke: Katalog der slavischen Handschriften in Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland, Wiesbaden 1990. Online-Ausgabe: UB Leipzig
  • Oppitz, Ulrich-Dieter: Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. 2: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990. GUK
  • Frühmorgen-Voss, Hella & Ott, Norbert H.: Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, hg. von der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Veröffentlichungen der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), München 1991 ff. GUK

Die orientalischen Handschriften der SUB Göttingen sind größtenteils in Qalamos, dem deutschlandweiten Portal für Handschriften asiatischer und afrikanischer Schrifttraditionen, verzeichnet. Ausgenommen davon sind ein Teil der äthiopischen Handschriften sowie die syrischen, koptischen, birmanischen und singhalesischen Handschriften. Die unter der Signaturengruppe Orientalia varia (Cod. Ms. or. var.) geführten Stücke in verschiedenen afroasiatischen und sinotibetischen Sprachen sind weitgehend nur im Handschriftenkatalog von Wilhelm Meyer beschrieben.

  • Meyer, Wilhelm: Die Handschriften in Göttingen, Bd. 3: Nachlässe von Gelehrten, orientalische Handschriften. Handschriften im Besitz von Institutionen und Behörden. Register zu Band 1–3 (Verzeichniss der Hss. im Preussischen Staate 1,3), Berlin 1894. Online-Ausgabe: Band 3
  • Assfalg, Julius: Syrische Handschriften. Syrische, karsunische, christlich-palästinische, neusyrische und mandäische Handschriften (VOHD V,1), Wiesbaden 1963. Online-Ausgabe: VOHD Digital
  • Assfalg, Julius: Georgische Handschriften (VOHD 3), Wiesbaden 1963. Online-Ausgabe: VOHD Digital
  • Weber, Dieter: Ostraca, Papyri und Pergamente. Textband (Corpus inscriptionum Iranicarum. Part III: Pahlavi Inscriptions, Bd. 4: Ostraca und Bd. 5: Papyri), London 1992. GUK
  • Bechert, Heinz: Singhalesische Handschriften. Teil 1 (VOHD XXII,1), Wiesbaden 1969. Online Ausgabe: VOHD Digital
  • Bechert, Heinz, Su, Daw Khin Khin & Myin, Da Tin Tin: Burmese Manuscripts. Part 1 (VOHD XXIII,1), Wiesbaden 1979. GUK
  • Bechert, Heinz & Myint, Daw Tin Tin: Burmese Manuscripts. Part 2 (VOHD XXIII,2), Stuttgart 1985. Online-Ausgabe: VOHD Digital
  • Bechert, Heinz: Singhalesische Handschriften. Teil 2: Die Katalognummern 199–376 (VOHD XXII,2), Stuttgart 1997. Online-Ausgabe: VOHD Digital
  • Peters, Anne: Birmanische Handschriften. Teil 9: Die Katalognummern 1598–1894 nebst Gesamtindices (VOHD XXIII,9), Stuttgart 2023. GUK
  • Fick, Richard: Kurze Liste der Kielhorn’schen Inschriften-Abklatsche, in: Zeitschrift für Indologie und Iranistik 5 (1927), S. 311–320. Online-Ausgabe: Fiindolo

Die Nachlässe im Besitz der SUB Göttingen sind in Kalliope nachgewiesen. Nicht alle sind jedoch nach modernen wissenschaftlichen Standards erschlossen. In einigen Fällen ist daher auf den Handschriftenkatalog von Wilhelm Meyer oder auf unveröffentlichte Findbücher zurückzugreifen.

  • Meyer, Wilhelm: Die Handschriften in Göttingen, 3 Bde. (Verzeichniss der Hss. im Preussischen Staate 1,1–3), Berlin 1893–1894. Online-Ausgabe: Band 1, Band 2, Band 3

Die Findbücher können im Lesesaal des Historischen Gebäudes eingesehen werden. Sprechen Sie uns bei Fragen gern an.

  • Digitalisate einer Auswahl von Findbüchern finden Sie hier.

Verwaltungsunterlagen der Universität einschließlich Matrikeln, Urkunden und Plänen seit 1733 im Universitätsarchiv Göttingen sind im Archiv-Informationssystem Niedersachsen und Bremen (Arcinsys) erschlossen.

Wichtige Hinweise zur Recherche und Nutzung

Die Inkunabeln der SUB Göttingen sind vollständig im Göttinger Universitätskatalog (GUK) und in GöDiscovery erfasst. Wissenschaftliche Beschreibungen finden Sie im Göttinger Inkunabelkatalog:

  • Kind, Helmut: Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Bd. 1–3, Wiesbaden 1995–2011. GUK
  • Rohlfing, Helmut: Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Bd. 4: Abteilungen Pharmacia bis Einblattdrucke. Register und Konkordanzen für Band 1 bis 4, Wiesbaden 2024. GUK

Die Göttinger Inkunabeln sind weiterhin vollständig oder teilweise nachgewiesen in folgenden Datenbanken nachgewiesen:

Die historischen Drucke sind im Göttinger Universitätskatalog (GUK) und in GöDiscovery erfasst. Deutsche oder im deutschsprachigen Raum erschienene Bände sind weiterhin in folgenden Nationalbibliographien nachgewiesen: 

Für eine thematische Suche oder eine Suche nach Sachgruppen können Sie unseren digitalen Bandkatalog nutzen. Er umfasst alle Bestände bis einschließlich 1945, geordnet nach der Göttinger Systematik des 18. Jahrhunderts.

Die modernen Karten der SUB Göttingen sind im Göttinger Universitätskatalog (GUK) und in GöDiscovery verzeichnet. Altkarten bis zum Erscheinungsjahr 1850 sind in der IKAR-Altkartendatenbank nachgewiesen.

Handgezeichnete Karten finden Sie unter der Signatur Cod. Ms. Mapp. sowie als Bestandteil verschiedener Nachlässe und Sammlungen – insbesondere in der Sammlung Cod. Ms. Asch. Die jeweils relevanten Datenbanken und Findmittel zur Recherche nach Handschriften und Nachlässen sind bei den entsprechenden Bestandsgruppen aufgeführt.

Bau- und Lagepläne der Universitätsgebäude finden Sie im Bestand Plan. des Universitätsarchivs.

Nationale und internationale Fachdatenbanken

Datenbanken der Göttinger Spezialsammlungen

Die SUB Göttingen stellt eine Reihe intern entwickelter und gepflegter Datenbanken bereit, um Forschungen zur Universitäts- und Bibliotheksgeschichte sowie zu den historischen Sammlungen zu unterstützen. 

Zur Übersicht

Sie finden hier die prosoprographischen Daten von Amts- und Funktionsträgern im Kurfürstentum Hannover.

Zur Datenbank

Die historische Bibliothek der Albrecht-Thaer-Gesellschaft umfasst rund 8.000 Bände hauptsächlich landwirtschaftlicher Literatur. Mit dieser Datenbank können Sie den Bestand der Thaer-Bibliothek nach der historischen Systematik, nach Themengruppen sowie Stichwörtern durchsuchen.

In der Datenbank sind die lateinischen und deutschen Vorlesungsverzeichnisse der Universität Göttingen von 1736 bis 2006 verzeichnet. Sie können das Vorlesungsverzeichnis eines bestimmten Jahres suchen und werden direkt zum Digitalisat weitergeleitet.

Die Datenbank ermöglicht Ihnen die thematische Suche in den historischen Beständen der SUB Göttingen bis einschließlich 1945 auf der Basis des Göttinger Klassifikationssystems aus dem 18. Jahrhundert.

Weitere Datenbanken und Recherchetools