
Search Special Collections
Kataloge, Datenbanken und weitere Findmittel eröffnen den Zugang zu unseren Sammlungen. Hier erfahren Sie, wie Sie gezielt in unseren Beständen recherchieren können.
Die Sammlungen der SUB Göttingen sind in verschiedenen Katalogen, Datenbanken und Findmitteln nachgewiesen. Wir unterstützen Sie dabei, gezielt nach in unseren Bestände zu suchen:
- Erkunden Sie unsere Sammlungen und verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über unsere Bestände.
- Ausführlichere Informationen zu einzelnen Sammlungen finden Sie im digitalen Sammlungskatalog.
- Bei Fragen oder dem Wunsch nach persönlicher Beratung unterstützen wir Sie vor Ort, telefonisch oder per E-Mail.
Digitalisate aus unseren Sammlungen
- Göttinger Digitalisierungszentrum (GDZ)
- Sammlungsportal der Universität Göttingen
- Kulturerbe Niedersachsen
Datenbanken und Kataloge nach Bestandsgruppen
Datenbanken
- Kalliope verzeichnet einen Großteil unserer Handschriften, insbesondere die Erwerbungen ab 1954.
- Das Handschriftenportal dokumentiert derzeit nur eine Auswahl der Göttinger Codices. Vollständig nachgewiesen sind die Bände aus dem Handschriftenkatalog von Irmgard Fischer.
- Die Handschriftendatenbank der HAB Wolfenbüttel enthält etwa 200 mittelalterlichen Handschriften der SUB Göttingen
Gedruckte Kataloge
Ein Teil der Bestände ist bislang nicht in modernen Nachweisinstrumenten katalogisiert, sondern ausschließlich im dreibändigen Katalog von Wilhelm Meyer. Er umfasst Handschriften vom Mittelalter bis zur Neuzeit, abendländische ebenso wie orientalische, sowie verschiedene Nachlässe. Der Nachfolgeband von Irmgard Fischer beschreibt eine Auswahl der Erwerbungen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1966.
- Meyer, Wilhelm: Die Handschriften in Göttingen, 3 Bde. (Verzeichniss der Hss. im Preussischen Staate 1,1–3), Berlin 1893–1894. Online-Ausgabe: Band 1, Band 2, Band 3
- Fischer, Irmgard: Die Handschriften der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Neuzugänge 1894–1966, Wiesbaden 1968. Online-Ausgabe: Handschriftenportal
Göttinger Bestände sind darüber hinaus in folgenden Spezialkatalogen erfasst:
- Matthes, Elke: Katalog der slavischen Handschriften in Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland, Wiesbaden 1990. Online-Ausgabe: UB Leipzig
- Oppitz, Ulrich-Dieter: Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. 2: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990. GUK
- Frühmorgen-Voss, Hella & Ott, Norbert H.: Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, hg. von der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Veröffentlichungen der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), München 1991 ff. GUK
Die orientalischen Handschriften der SUB Göttingen sind größtenteils in Qalamos, dem deutschlandweiten Portal für Handschriften asiatischer und afrikanischer Schrifttraditionen, verzeichnet. Ausgenommen davon sind ein Teil der äthiopischen Handschriften sowie die syrischen, koptischen, birmanischen und singhalesischen Handschriften. Die unter der Signaturengruppe Orientalia varia (Cod. Ms. or. var.) geführten Stücke in verschiedenen afroasiatischen und sinotibetischen Sprachen sind weitgehend nur im Handschriftenkatalog von Wilhelm Meyer beschrieben.
- Meyer, Wilhelm: Die Handschriften in Göttingen, Bd. 3: Nachlässe von Gelehrten, orientalische Handschriften. Handschriften im Besitz von Institutionen und Behörden. Register zu Band 1–3 (Verzeichniss der Hss. im Preussischen Staate 1,3), Berlin 1894. Online-Ausgabe: Band 3
- Assfalg, Julius: Syrische Handschriften. Syrische, karsunische, christlich-palästinische, neusyrische und mandäische Handschriften (VOHD V,1), Wiesbaden 1963. Online-Ausgabe: VOHD Digital
- Assfalg, Julius: Georgische Handschriften (VOHD 3), Wiesbaden 1963. Online-Ausgabe: VOHD Digital
- Weber, Dieter: Ostraca, Papyri und Pergamente. Textband (Corpus inscriptionum Iranicarum. Part III: Pahlavi Inscriptions, Bd. 4: Ostraca und Bd. 5: Papyri), London 1992. GUK
- Bechert, Heinz: Singhalesische Handschriften. Teil 1 (VOHD XXII,1), Wiesbaden 1969. Online Ausgabe: VOHD Digital
- Bechert, Heinz, Su, Daw Khin Khin & Myin, Da Tin Tin: Burmese Manuscripts. Part 1 (VOHD XXIII,1), Wiesbaden 1979. GUK
- Bechert, Heinz & Myint, Daw Tin Tin: Burmese Manuscripts. Part 2 (VOHD XXIII,2), Stuttgart 1985. Online-Ausgabe: VOHD Digital
- Bechert, Heinz: Singhalesische Handschriften. Teil 2: Die Katalognummern 199–376 (VOHD XXII,2), Stuttgart 1997. Online-Ausgabe: VOHD Digital
- Peters, Anne: Birmanische Handschriften. Teil 9: Die Katalognummern 1598–1894 nebst Gesamtindices (VOHD XXIII,9), Stuttgart 2023. GUK
- Fick, Richard: Kurze Liste der Kielhorn’schen Inschriften-Abklatsche, in: Zeitschrift für Indologie und Iranistik 5 (1927), S. 311–320. Online-Ausgabe: Fiindolo
Die Nachlässe im Besitz der SUB Göttingen sind in Kalliope nachgewiesen. Nicht alle sind jedoch nach modernen wissenschaftlichen Standards erschlossen. In einigen Fällen ist daher auf den Handschriftenkatalog von Wilhelm Meyer oder auf unveröffentlichte Findbücher zurückzugreifen.
- Meyer, Wilhelm: Die Handschriften in Göttingen, 3 Bde. (Verzeichniss der Hss. im Preussischen Staate 1,1–3), Berlin 1893–1894. Online-Ausgabe: Band 1, Band 2, Band 3
Die Findbücher können im Lesesaal des Historischen Gebäudes eingesehen werden. Sprechen Sie uns bei Fragen gern an.
- Digitalisate einer Auswahl von Findbüchern finden Sie hier.
Verwaltungsunterlagen der Universität einschließlich Matrikeln, Urkunden und Plänen seit 1733 im Universitätsarchiv Göttingen sind im Archiv-Informationssystem Niedersachsen und Bremen (Arcinsys) erschlossen.
Die Inkunabeln der SUB Göttingen sind vollständig im Göttinger Universitätskatalog (GUK) und in GöDiscovery erfasst. Wissenschaftliche Beschreibungen finden Sie im Göttinger Inkunabelkatalog:
- Kind, Helmut: Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Bd. 1–3, Wiesbaden 1995–2011. GUK
- Rohlfing, Helmut: Incunabula Gottingensia. Inkunabelkatalog der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Bd. 4: Abteilungen Pharmacia bis Einblattdrucke. Register und Konkordanzen für Band 1 bis 4, Wiesbaden 2024. GUK
Die Göttinger Inkunabeln sind weiterhin vollständig oder teilweise nachgewiesen in folgenden Datenbanken nachgewiesen:
Die historischen Drucke sind im Göttinger Universitätskatalog (GUK) und in GöDiscovery erfasst. Deutsche oder im deutschsprachigen Raum erschienene Bände sind weiterhin in folgenden Nationalbibliographien nachgewiesen:
- VD 16 – Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts
- VD 17 – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts
- VD 18 – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienen Drucke des 18. Jahrhunderts (VD18-Datenbank)
Für eine thematische Suche oder eine Suche nach Sachgruppen können Sie unseren digitalen Bandkatalog nutzen. Er umfasst alle Bestände bis einschließlich 1945, geordnet nach der Göttinger Systematik des 18. Jahrhunderts.
Die modernen Karten der SUB Göttingen sind im Göttinger Universitätskatalog (GUK) und in GöDiscovery verzeichnet. Altkarten bis zum Erscheinungsjahr 1850 sind in der IKAR-Altkartendatenbank nachgewiesen.
Handgezeichnete Karten finden Sie unter der Signatur Cod. Ms. Mapp. sowie als Bestandteil verschiedener Nachlässe und Sammlungen – insbesondere in der Sammlung Cod. Ms. Asch. Die jeweils relevanten Datenbanken und Findmittel zur Recherche nach Handschriften und Nachlässen sind bei den entsprechenden Bestandsgruppen aufgeführt.
Bau- und Lagepläne der Universitätsgebäude finden Sie im Bestand Plan. des Universitätsarchivs.
Nationale und internationale Fachdatenbanken

Handschriftencensus
Datenbank zu sämtlichen deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters

KdiH
Datenbank der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters

IKAR-Altkartendatenbank
Gedruckte Karten bis zum Erscheinungsjahr 1850 aus den Sammlungen verschiedener deutscher Bibliotheken

Répertoire International des Sources Musicales (RISM)
Internationales Quellenlexikon für Musikhandschriften sowie ausgewählte Musikdrucke

Repertorium Alborum Amicorum (RAA)
Internationales Verzeichnis von Stammbüchern und Stammbuchfragmenten
Datenbanken der Göttinger Spezialsammlungen
Die SUB Göttingen stellt eine Reihe intern entwickelter und gepflegter Datenbanken bereit, um Forschungen zur Universitäts- und Bibliotheksgeschichte sowie zu den historischen Sammlungen zu unterstützen.
Sie finden hier die prosoprographischen Daten von Amts- und Funktionsträgern im Kurfürstentum Hannover.
Die historische Bibliothek der Albrecht-Thaer-Gesellschaft umfasst rund 8.000 Bände hauptsächlich landwirtschaftlicher Literatur. Mit dieser Datenbank können Sie den Bestand der Thaer-Bibliothek nach der historischen Systematik, nach Themengruppen sowie Stichwörtern durchsuchen.
In der Datenbank sind die lateinischen und deutschen Vorlesungsverzeichnisse der Universität Göttingen von 1736 bis 2006 verzeichnet. Sie können das Vorlesungsverzeichnis eines bestimmten Jahres suchen und werden direkt zum Digitalisat weitergeleitet.
Die Datenbank ermöglicht Ihnen die thematische Suche in den historischen Beständen der SUB Göttingen bis einschließlich 1945 auf der Basis des Göttinger Klassifikationssystems aus dem 18. Jahrhundert.
- Ebel, Wilhelm: Catalogus Professorum Gottingensium 1734–1962
- Ersch, Johann Samuel & Gruber, Johann Gottfried: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste (1818–1889)
- Holzmann, Michael & Bohatta, Hans: Deutsches Anonymen-Lexikon (1501–1926)
- Sibmacher, Johan: Großes und allgemeines Wappenbuch 1605–1961
Weitere Datenbanken und Recherchetools
- Digitaler Portraitindex der druckgraphischen Bildnisse der Frühen Neuzeit: 257.000 Portraits aus neun bedeutenden öffentlichen Sammlungen und Bibliotheken
- Einbanddatenbank (EBDB): Einbandstempel des 15. und 16. Jahrhunderts aus dem deutschsprachigen Raum (Einbände der SUB Göttingen)
- Oberwolfach Photo Collection: Sammlung von Fotografien bekannter Mathematikerinnen und Mathematiker
- Virtuelles Kupferstichkabinett: Kupferstichsammlung des Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig und der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel
- Wasserzeichen-Informationssystem (WZIS): Nachweise mittelalterlicher Wasserzeichen (Wasserzeichen der SUB Göttingen)




