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Workshop: “Kicking into CRAFT-OA”

Mehr als 40 Teilnehmende aus 14 europäischen Ländern trafen sich in Göttingen zum Workshop.

Die Universität Göttingen veranstaltete kürzlich den Workshop „Kicking into CRAFT-OA“, um die akademische Gemeinschaft mit den neuesten Entwicklungen und Strategien im Bereich des Open Access (OA) vertraut zu machen. Das Event fand im Rahmen des EU-geförderten Projekts CRAFT-OA statt und zog zahlreiche Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Verlagswesen und Bibliotheken an.

Zielsetzung und Inhalte des Workshops

Der Workshop zielte darauf ab, den Übergang zu einer offenen Wissenschaft zu fördern und den Teilnehmerinnen praktische Werkzeuge und Kenntnisse zu vermitteln. Zu den Kernthemen gehörten die Entwicklung von Open-Access-Infrastrukturen, nachhaltige Finanzierungsmodelle und Best Practices für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen. Durch interaktive Sessions und Diskussionsrunden konnten die Teilnehmerinnen ihre Erfahrungen austauschen und von Experten auf dem Gebiet lernen.

Experten und Teilnehmerstimmen

Renommierte Rednerinnen aus verschiedenen europäischen Institutionen präsentierten ihre Forschung und Projekte. Dr. Anne Müller, eine der Hauptorganisatorinnen, betonte: „Open Access ist der Schlüssel zu einer transparenten und zugänglichen Wissenschaft. Mit CRAFT-OA möchten wir den Weg zu einer breiten Akzeptanz und Umsetzung ebnen.“ Teilnehmerinnen äußerten sich begeistert über die praxisnahen Ansätze und die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Perspektiven und Ausblick

Der Workshop „Kicking into CRAFT-OA“ war ein wichtiger Schritt, um das Bewusstsein für die Vorteile und Herausforderungen von Open Access zu schärfen. Die Universität Göttingen plant, weitere ähnliche Veranstaltungen zu organisieren und aktiv an der Weiterentwicklung von OA-Initiativen mitzuwirken. Ziel ist es, eine offene, kollaborative und nachhaltige Wissenschaftskultur zu fördern.

Mit diesem erfolgreichen Workshop setzt die Universität Göttingen ein starkes Zeichen für die Förderung von Open Access und unterstreicht ihre Rolle als Vorreiterin in der wissenschaftlichen Kommunikation.

(KI TEXT)